Die Chronik des Hofes

Erzählt von Bauer Andreas Schmidt

Unser Hof wird bereits nachvollziehbar seit Anfang des 19. Jahrhunderts im Familienbesitz landwirtschaftlich bewirtschaftet. Wahrscheinlich allerdings reichen unserer Wurzeln noch viel weiter zurück. Bereits aus einer Zeit weit vor der vorletzten Jahrhundertwende stammen die Medebacher Hausnamen. Unsere Familie besitzt den schönen Hausnamen „Klimmen“. So wird unter Einheimischen selbst heute niemals gesagt „wir gehen zu Schmidts in die Hasenkammer“ sondern immer nur „ heut fahren wir nach Klimmen“ oder wenn irgendeiner einen anderen fragt „wer war denn das?“ dann wird dieser bei Mitgliedern unserer Familie immer nur sagen „das waren Klimmen“ oder meist einfach nur „das war der kleine Klimme“. Auf diesen, über Generationen und verschiedenen Hofstellen weitergegebenen Hausnamen sind wir auch heute noch sehr stolz. So war erst mein Vater, (wahrscheinlich davor mein Opa auch schon), dann irgendwann ich selbst und heute unser Sohn Steffen „der kleine Klimme“.

Der Standort unserer Hofstelle befand sich bis 1965 inmitten der Stadt Medebach. Das heutige „Hotel Medebach“– früher „Trippel“ und der Sanitär- und Heizungsbetrieb Hast (Hausname „Büdekes“) in der Hinterstraße waren unsere Nachbarn. Beide Betriebe betrieben zu der Zeit ebenfalls eine Landwirtschaft. Landwirtschaft früher, dass hieß hauptsächlich Eigenversorgung der Bauernfamilie mit allen nötigen Lebensmitteln, dadurch war unser Betrieb, wie die meisten anderen damals auch, sehr vielschichtig; Kartoffeln, Getreide, Gemüse zählten ebenso dazu wie die Tiere für den Eigenbedarf  bzw. die tägliche Feldarbeit und im Winter dann auch für die Arbeit im Wald.

Anfang des 19. Jahrhunderts lebten auf unserem Hof  neben ein paar Rindern, Schweinen und Hühnern auch  2 Kühe, die zwar jeden Tag 2 mal gemolken wurden, aber auch zur Feldarbeit herhalten mussten, bis wir zunächst einen Ochsen und später dann 2 Kaltblutpferde bekamen. Im Jahr 1904 wurde mein Opa Wilhelm Schmidt geboren. Er war Sohn des bisherigen Bauern Franz Schmidt. Wilhelm Schmidt heiratete später Maria Schmidt die im (schon) hessischen Nachbarort Hillershausen geboren wurde.  In den Jahren 1930 – 1960 ca. war mein Opa Wilhelm Schmidt als Wanderschäfer mit einer Schafherde von 100 bis 150 Mutterschafen unterwegs. Im Sommer im Raum Medebach, im Winter in der Winterweide im Großraum Kassel im Hessenland.

In den 60 er Jahren, mein Vater Franz-Josef machte seine Ausbildung zum Landwirt, wurde unser Hof wiederum neu strukturiert. 1960 bekamen wir den ersten Schlepper, einen Eicher mit 25 PS, Hydraulik und Zapfwelle, was für diese Zeit schon etwas Besonderes war. Diesen Schlepper gibt es übrigens immer noch bei uns auf dem Hof. Da Medebach als Stadt wuchs, und unsere Hoffläche am damaligen Standort sehr beengt war, wurde 1965 mit der Aussiedlung zum jetzigen Hofstandort hier in der Hasenkammer begonnen. Im Frühjahr 1966 zogen wir in die Hasenkammer um. Hier gab es zu Anfang ca. 15 Milchkühe plus einige Rinder und Jungbullen und noch ungefähr 1 – 3 Sauen und 20 Mastschweine. Damals bewirtschafteten wir so um die 100 Morgen (25 ha) LF wobei ein Drittel davon Ackerbau (Getreide, Steckrüben, Kartoffeln) war. 1967 heiratete mein Vater dann meine Mutter Elisabeth, die aus dem schönen Nachbardorf Oberschledorn stammt. Im Jahr 1968 wurde Ich, Andreas Schmidt, geboren. 1970 bekam ich mit Birgit noch eine Schwester.

Die Idee vom "Urlaub auf dem Bauernhof"

In dieser Zeit begann bei uns auch der Betriebszweig „Urlaub auf dem Bauernhof“. Im Elternhaus meiner Mutter in Oberschledorn gab es bereits sehr lang vorher eine Pension, so dass sie auch den Beruf der Hauswirtschafterin erlernt hatte. Damals wurde in Medebach dieser Schritt etwas belächelt. So gab es mal einen Karnevalswagen mit dem Thema „Des Bauern neuster Tick - Urlaub Hasenkammerblick“. Aber auch das ist mittlerweile Geschichte.

Von dieser Zeit an entwickelte sich unser Betrieb fortlaufend. So wurde aus der Vollpension mit Essen am langen Tisch zunächst Übernachtung mit Frühstück. Die Zimmer wurden mehrmals umgebaut mit Dusche/WC usw. Im Jahr 1991 heiratete ich die Münsterländerin Gudrun Horstmann. 1993 wurde unser Sohn Steffen, 1994 unsere Tochter Juliane geboren. In 1992  begannen wir nach mehrmaligen Betriebserweiterungen mit dem Bau unseres Boxenlaufstalles. Ab diesem Jahr wurde der Ackerbau (immerhin noch ca. 10 ha wovon die Hälfte Silomais und die andere Hälfte Getreide waren) komplett zugunsten des Grünlandes abgeschafft bzw. umgewandelt. Wir kauften nach dem Stallbau noch Milchquoten zu, so dass wir über 369 000 kg eigene Quote verfügen und mit unseren 55 - 60 Milchkühen ca. 400 – 450 000 kg Milch an unsere Molkerei abliefern.

Als nun der Stall so weit fertig war, standen unsere Altgebäude zunächst leer. Hierfür wurde 1995 zunächst eine Umnutzungsgenehmigung zum Umbau für fünf Ferienwohnungen plus Nebenräume beantragt. Nach kleineren Schwierigkeiten wurde uns diese Genehmigung auch erteilt, somit bauten wir nun unseren alten Kuhstall zu modernen Ferienwohnungen verschiedener Größe um. Diese werden seit Ostern 1996 vermietet. Auch hier ging die Entwicklung seit dem rasant weiter. Spielräume, Spielplatz und kleiner Campingplatz mit sanitären Anlagen folgten.

Im Jahr 2001 wurde unser Wohnhaus renoviert und umgebaut. Die Pensionszimmer, womit unser Betriebszweig damals begann, fielen bei diesem Umbau zugunsten unserer eigenen neuen Wohnung weg. Im laufenden Frühjahr 2004 wurde unser Natur- Spiel und Familienwanderweg unter dem Weddel fertig gestellt. Hierbei handelt es sich um einen verkehrsfreien Familienpfad von ca. 900 m Länge mit vielen Hinweisschildern, Spielen am Bach, Eichhörnchen füttern und vielem mehr. Im Sommer 2006 integrierten wir unseren „Weg der Sinne“, hierbei handelt es sich um einen Barfußpfad direkt am Bach. Im Frühjahr 2007 bekam unser Spielplatz ein Trampolin mit 4,30 m Durchmesser und Sicherheitsnetz, dieses Gerät entpuppte sich als der „Hit“ schlechthin.

Im Jahr 2001, 2002, 2004, 2009, 2011,2012,2013 und ganz aktuell im vergangenen Jahr 2014 wurde unser Ferienhof allein durch positive Gästebeurteilungen, von der Zentrale für den Landurlaub in Bonn zum „Beliebtesten Ferienbauernhof“ von NRW gewählt. Die Verleihung dieser Auszeichnung übernahm der Präsident des deutschen Bauernverbandes, Herrn Joachim Rukwied, im Januar auf der Grünen Woche in Berlin. Außerdem wurde unser Betrieb im Jahr 2002, 2005, 2006  und im Jahr 2009 zum „DLG - Ferienhof des Jahres“ (10 Betriebe bundesweit) ernannt. Im Sommer 2006 ist unser Ferienhof durch die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft als erst zweiter Betrieb von NRW zum Thema Kindersicher und gesund auf dem Bauernhof, vorbeugender Unfallschutz auf Ferienhöfen, ausgezeichnet worden.

Diese Auszeichnung haben wir im Jahr 2010 und 2013 als erster Betrieb zum zweiten bzw. dritten Mal  erhalten.

Entwicklung zum modernen Betrieb

Im Dezember 2005 ging unsere neue 104 kwp Photovoltaike Anlage ans Stromnetz der RWE, ebenso installierten wir eine Solaranlage Hiermit erzeugen wir umweltfreundlich Wärme und Energie für unseren Ferienhof. Da wir Baugenehmigungstechnisch im Außenbereich schon längere Zeit an unsere Grenzen gestoßen sind, haben wir im Januar 2006 beschlossen den Flächennutzungsplan auf unserer Hoffläche durch unsere Stadt Medebach ändern zu lassen und einen Bebauungsplan aufzustelllen. Nach nunmehr über einem Jahr haben wir diese Hürde im Mai 2007 genommen. Der Rat unserer Stadt Medebach hat nach vielen teils schwierigen Sitzungen zu diesem Thema den Satzungsbeschluss gefasst, damit sind die neuen Pläne rechtskräftig.

Im Parallelverfahren haben wir unseren neuen Campingplatz mit jetzt 30 naturbelassenen Stellplätzen, eigenem Grillplatz und neuem großzügigem Sanitärgebäude mit Spülküche errichtet. Die dafür erforderlichen Bauarbeiten sind nicht zuletzt wegen des milden Winters, aber vor allem wegen unserer hervorragenden  heimischen Firmen, denen ich hiermit noch einmal ganz herzlich danken möchte, bereits so gut wie abgeschlossen. Ohne der Zuverlässigkeit dieser überaus zuverlässigen Partner wäre hier so vieles nicht möglich. So konnten wir die neuen Anlagen zu Pfingsten bereits das erste mal in Betrieb nehmen.


Der Winter 2007 war aber nicht nur durch Schneelosigkeit geprägt. In der Nacht vom 18. auf den 19. Januar fegte der Orkan Kyrill über unser so schönes Sauerland hinweg. Vor allem in den Wäldern hinterließ er eine Spur der Verwüstung. Nach monatelangen Aufarbeitungsarbeiten, ergeben sich nun teilweise ganz neue Perspektiven. Viele Bergrücken sind frei gefegt und machen nun teils atemberaubende Fernsichten möglich. Gefallene Inselwaldflächen werden zu Grünland umgewandelt, große Flächen aber auch ganz sicher, zumeist wohl mit Laubgehölzen wie Buche oder Eiche aber auch mit der windsichereren Douglasie, wieder aufgeforstet. Insgesamt hat das Sauerland in dieser Nacht rund 25 Millionen Festmeter Holz verloren, das sind rund 40 bis 50 Millionen Bäume oder 420 000 Lastwagenladungen. 

Im Herbst 2007 errichteten wir auf unserem Scheunendach und auf dem Dach des neuen Campingsanitärhauses eine zweite Photovoltaikeanlage mit einer Leistung von 45 kwp elektrischer Energie. Damit erzeugen auf unseren Dächern mittlerweile knapp 150 kwp im Jahr ca. 150 000 Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom aus der Sonne, den wir ins Netz der RWE Westfalen einspeisen. Da unser letzte verbliebene  MB- Track nach jahrelanger treuer Arbeit mittlerweile über 12 000 Betriebsstunden geleistet hat, machten wir uns im Winter Gedanken über eine entsprechende Ersatzmaschine. Seit dem  Frühjahr 2008 freuen wir uns nun über unseren neuen Fendt 820 Vario TMS. Mit dieser Maschine ist nun nach fast 30 Jahren die Ära MB- Track in der Hasenkammer endgültig beendet.

In den Winterhalbjahren 2009 bis 2012 wurden alle unsere Ferienwohnungen komplett renoviert. Neben neuen Küchen, Badezimmern, Wohnzimmer und Schlafzimmermöbeln erhielten die Apfel- und die Kirschblüte jeweils ein zweites Schlafzimmer.

Im März 2009 installierten wir auf unserer Hofanlage ein W-LAN Internetnetz. Seit dem ist kabelloser Internetempfang in jeder Ferienwohnung und auf dem Campingplatz möglich.

Der Winter 2009/2010 bekam kein frühes Ende. Schon vor Weihnachten bekamen wir den ersten Schnee und bis Mitte März 2010 hatte sich unser Hasenkammertal in eine wunderschöne geschlossene Schneedecke, teilweise mit bis zu 1 m hohem Schnee eingedeckt.
Die Langlaufloipe, die direkt an  unserem Hof beginnt, war durchgehend gespurt und auch unser Rodelhang war nicht nur für kleine Kinderherzen die Attraktion. Und wer wollte, konnte sogar eine Pferdeschlittenfahrt im Winter machen.

Der darauf folgende Winter 2010/2011 war genau das Gegenteil; Schnee und Frost bis Anfang Januar, dann kurz Tauwetter und trockene Kälte bis Anfang März. Danach kaum Niederschläge bis weit in den Juni hinein. Die Frühjahrsmonate März bis Juni waren die niederschlagsärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in unserer Region. Der erste Silageschnitt Mitte Mai reichte vom Totalausfall bis zu einem Drittel einer normalen Ernte. Für Hasenkammerurlaub und PV Anlagen ein Traumfrühjahr. Am 1. August 2011 haben wir mit dem Bau unseres neuen Kuhstalls für 200 Tiere begonnen. Dank des guten Wetters (vom 01. August bis 31. November nur 2 Regentage) konnten wir bereits 3 Monate später das Richtfest feiern. Und zum Jahreswechsel zogen dann die ersten Rinder ins neue Gebäude ein. Bis Januar waren auch die Melkroboter so weit fertig, dass wir nach einer größeren Frostperiode (fast 3 Wochen bis minus 24 Grad) mit dem Einmelken unserer Kühe am 27. Februar 2012 beginnen konnten.
Auf dem neuen Stalldach produzieren seit Dezember 2011, 233 kWp Photovoltaikmodule umweltvertäglichen Strom.

Im Herbst 2012 wurde endlich unsere 75 KWe Kompaktbiogasanlage der Firma Viessmann aufgebaut. Diese Anlage witd nur durch unsere im Betrieb anfallenden Reststoffe (wie Gülle, Mist, Futterreste) umweltverträglichen Strom und unsere gesamte am Hof benötigte Wärme produzieren. Hierfür haben wir unsere gesamten Betriebsgebäude über ein Nahwärmenetz verbunden. Die Anlage ermöglicht es uns, unseren Ferienhof seit Anfang 2013 auf eine komplett Energieautarke Bewirtschaftung umzustellen.

Bei unseren Baumaßnahmen haben wir besonderen Wert auf Besucherfreundlichkeit gelegt. Breite asphaltierte oder in den Gebäuden betonierte Wege, eine sehr anschauliche moderne und in sich stimmige Technik, so wie helle gut durchlüftete Räume, machen den Neubau nicht nur für Kühe interessant.

Durch die Möglichkeit im Jahr 2012 einen städtischen Weg, der direkt an der Grenze unseres Campingplatzes verlief, zu übernehmen, bekamen wir die Möglichkeit, diesen noch einmal umzugestalten. Die vorhandenen Plätze sind nun größer und familienfreundlicher, im hinteren Bereich gibt es eine kleine Erweiterung einiger sehr ruhig gelegenen Stellplätze, vornehmlich für unsere Wanderfreunde. Auf der anderen Seite dieses neuen Stellplatzes haben wir einen Familiencampingkreis eingerichtet. In der Mitte ein kleiner Spielplatz, rundherum stehen die Wagen ähnlich eines Wigwams. Unsere neuen Stellplätze verfügen alle über Strom- Wasser- und Abwasseranschluss sowie Satellitenfernseh- und Radioanschluss. Zum Abschluss haben unsere Campingwege kurz vorm Weihnachtsfest 2012 ebenfalls noch eine saubere Asphaltdecke erhalten.

Ab Ende Mai 2013 können wir auf unserem Campingplatz drei neue Podhäusches vermieten. Diese naturnahen, urig gemütlichen Schlafstätten für zwei bis drei Personen, kommen ursprünglich aus der Schweiz und werden auf unserem Betrieb deutschlandweit erstmals vorgestellt.

Generationenbetrieb

Heute leben und arbeiten auf unserm Hof zwei Familien (3 Generationen). Unser Sohn Steffen begann im August 2009 seine Lehre als Landwirt auf unserem Hof. Im Sommer 2011 hat unsere Tochter Juliane am Fachgymnasium, dem Bergkloster Bestwig, Ihre betrieblich begleitete Fachausbildung zur Erzieherin begonnen. Nach einem Jahr Praktikum im Kindergarten Maris-Stella von 2011 bis 2012 hier in Medebach, hat Sie in 2013 erfolgreich Ihr Fachabitur in Bereich Gesundheit und Soziales bestanden. Von September 2013 bis Mai 2015 führte Juliane im Bergkloster Bestwig Ihre Berufsausbildung zur Erzieherin fort. Im Juni beendete Sie Ihre Ausbildung erfolgreich zur Erzieherin. Seit dem 01.08.2015 absolviert Sie Ihr Anerkennungsjahr zur staatlich geprüften Erzieherin im Kindergarten Medelon.

Steffen war im August 2011 im landwirtschaftlichen Ackerbau- und Milchviehbetrieb Dieter Beukmann in Welver bei Soest, in seinem betrieblichen Fremdjahr tätig. Im September 2011 absolvierte er ein dreiwöchiges Auslandspraktikum in den Österreicher Bergen. Im Juli 2012 hat er sehr erfolgreich seine Gesellenprüfung zum Landwirt abgelegt. Am 01. August 2012 hat Steffen sein betriebliches Anerkennungsjahr auf unserem Hof begonnen. Neben einem sechs wöchigen Grundlehrgang zur Persönlichkeitsbildung an der Landvolkshochschule in Hardehausen besuchte er in diesem Jahr noch Fortbildungslehrgänge wie dem Eigenbestandsbesamerlehrgang u.ä. Von September 2013 bis Mai 2015 besuchte Steffen die zweijährige Landwirtschaftliche Fachschule in Meschede. Im Juli 2014 beendete Steffen sein erstes Fachschuljahr mit dem erfolgreichen Abschluss zum staatlich geprüften Wirtschafter und im Juni 2015 hat er erfolgreich seine Prüfung zum staatlich geprüften Agrarbetriebswirt absolviert.

Beide Kinder lieben nach wie vor Ihre Ausbildungsberufe und können sich nichts Schöneres vorstellen. Wir sind darüber sehr froh und auch ein bisschen stolz. Meine Eltern sind nach wie vor voll im Betrieb mit integriert.

Neben Aushilfskräften haben wir im Frühjahr 2013 die gelernte Hotelfachfrau Christine Sauerwald im Bereich Ferienhof mit 20 Wochenstunden und seit dem 01. Mai 2015 Silvia Lefarth fest eingestellt. Mit unserer momentanen Jahresauslastung zwischen 65% bis 70 % 
(1780 Belegtagen) im Bereich Ferienwohnungen sind wir sehr zufrieden.

Wir sind mit der Entwicklung bisher sehr glücklich und zufrieden und wünschen uns auch weiterhin so viel Glück und Schaffenskraft wie bisher. Sicherlich hätte das alles so nicht funktioniert, wenn nicht der Zusammenhalt der Generationen und unserer Familie, und nicht die große Freude am Beruf des Landwirtes und am Umgang mit Menschen, der Natur und den Tieren bei allen in großem Maße vorhanden gewesen wäre.


Ihr und Euer Andreas Schmidt